Preisgestaltung der Billbee API
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Was kostet die Nutzung der Billbee API?
Seit dem 1. November 2025 haben wir ein Freemium-Modell für die API-Nutzung eingeführt. Dieses Modell ersetzt die bisherige kostenlose Nutzung durch ein Stufensystem, das dir weiterhin eine umfangreiche kostenfreie Nutzung ermöglicht:
➡️ Kostenfreie Nutzung: Die ersten 100.000 API-Calls pro Monat bleiben pro Anbindung/Tool weiterhin kostenlos.
➡️ Kostenpflichtige Nutzung: Für jeden weiteren API-Call, der über die 100.000er-Marke hinausgeht, fallen Kosten in Höhe von 0,0005 EUR pro API-Call an.
Beispiel: Über den API-Key deiner Lösung werden in einem Kalendermonat 120.000 Calls an die Billbee API getätigt. So fällt nach Abzug der Freigrenze von 100.000 API-Calls für die restlichen 20.000 API-Calls eine Gebühr von 10,00 € für den Kalendermonat an.
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Woher weiß ich, ob ich für die Billbee API zahlen muss?
Es gibt einen entsprechenden API Endpunkt, über welchen du die aktuelle Nutzung abfragen kannst, Dieser lautet "v1/apiusage" (optionaler Parameter: "Date" z.b. "20251201").
Über diesen Endpunkt kannst du alle counts pro Billbee User des durch den Date-Parameter gesetzten Monats ausspielen. Wenn kein Date gesetzt ist, wird automatisch der aktuelle Monat genommen.
Außerdem gibt es den Endpunkt "v1/apiusage/detail", welcher dir die gleichen Daten wie der oben genannte Endpunkt ausspielt und zusätzlich noch den entsprechend angesprochenen Endpunkt der Abfragen.
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Gilt die kostenfreie Freigrenze von 100.000 Calls pro API-Key oder pro Billbee-Account?
Die Freigrenze von 100.000 API-Calls pro Monat gilt pro Tool bzw. Anbindung – und zwar auf Basis des API-Keys des jeweiligen Schnittstellen-Inhabers (also des Tool- oder Partneranbieters). Pro Tool/Anbindung darf nur ein API-Key verwendet werden. Das bedeutet: Alle Billbee-Nutzer, die dasselbe Tool verwenden, teilen sich die Nutzung über den einen API-Key des Anbieters. Die Freigrenze und die anfallenden Kosten werden dem Schnittstellen-Inhaber zugeordnet – nicht den einzelnen Endnutzern.
Wichtig: Es ist nicht zulässig, dass einzelne Nutzer einer Anbindung jeweils eigene API-Keys beantragen, um das Pricing zu umgehen. Pro Tool/Anbindung ist genau ein API-Key zulässig. Die Abrechnung erfolgt immer gegenüber dem Schnittstellen-Inhaber.
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Wie akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen für das API-Pricing?
Die Nutzungsbedingungen für das API-Pricing kannst du hier über das Formular einsehen und akzeptieren.
Wichtig: Wenn die Nutzungsbedingungen nicht akzeptiert werden und die Freigrenze überschritten wird, greift automatisches Throttling. Wir behalten uns die Deaktivierung des API-Zugangs zum Folgemonat vor.
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Wie und wo hinterlege ich meine Rechnungsanschrift für die API-Abrechnung?
Die Rechnungsanschrift für die API-Nutzung kannst du direkt im Formular zu den Nutzungsbedingungen hinterlegen.
Hinweis für Softwareanbieter und Partner: Wenn du als Billbee Integrationspartner eine eigene Lösung auf Basis der Billbee API anbietest, stelle sicher, dass die hinterlegte Rechnungsanschrift deiner Unternehmensadresse entspricht.
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Welche API-Calls zählen zur Nutzung – und welche nicht?
Grundsätzlich zählen alle Anfragen an die Billbee API zu deiner monatlichen Nutzung – unabhängig davon, ob der Call erfolgreich war oder einen Fehler zurückgegeben hat (z. B. 4xx oder 5xx).
Ausnahmen:
Aufrufe des Endpunkts v1/apiusage und v1/apiusage/detail zählen nicht zur abrechenbaren Nutzung. Diese Endpunkte dienen ausschließlich der Nutzungsüberwachung.
Tipp: Optimiere deine Integration so, dass unnötige oder redundante Calls vermieden werden – z. B. durch Caching von Antworten oder das Bündeln von Anfragen.
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Werde ich benachrichtigt, wenn ich mich der Freigrenze nähere?
Es erfolgt keine automatische Benachrichtigung, wenn du dich der Freigrenze von 100.000 API-Calls näherst. Wir empfehlen daher, die aktuelle Nutzung regelmäßig über den API-Endpunkt v1/apiusage zu überwachen.
Empfehlung: Richte in deiner Anwendung ein eigenes Monitoring ein, das die Nutzung regelmäßig abfragt und bei Annäherung an die Freigrenze eine interne Benachrichtigung auslöst.
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Was passiert beim Throttling konkret?
Wenn du die Freigrenze von 100.000 API-Calls pro Monat überschreitest und die Nutzungsbedingungen nicht akzeptiert hast, greift ein automatisches Throttling. Das bedeutet:
1. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit deines API-Keys wird erheblich reduziert.
2. Anfragen werden weiterhin entgegengenommen, aber mit deutlich längeren Antwortzeiten verarbeitet.
3. Das Throttling bleibt aktiv, bis die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden oder der Kalendermonat endet.
Hinweis: Bei anhaltender Überschreitung ohne Akzeptanz der Nutzungsbedingungen behalten wir uns die Deaktivierung des API-Zugangs zum Folgemonat vor.
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Gibt es ein monatliches Kostenlimit oder eine Ausgabenobergrenze?
Aktuell gibt es kein automatisches Kostenlimit oder eine Ausgabenobergrenze für die API-Nutzung. Die Kosten steigen linear mit der Anzahl der API-Calls über der Freigrenze (0,0005 € pro Call). Wir empfehlen, die Nutzung aktiv über den Endpunkt v1/apiusage zu überwachen und bei Bedarf in deiner Anwendung eigene Limits zu implementieren.
Beispiel: Bei insgesamt 400.000 API-Calls in einem Monat entstehen nach Abzug der Freigrenze von 100.000 Calls Kosten für 300.000 Calls: (400.000-100.000) × 0,0005 € = 150,00 €."
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Wie kann ich als Softwareanbieter das API-Pricing an meine Endkunden weitergeben?
Wenn du als Service Partner oder Integrationspartner eine Lösung auf Basis der Billbee API anbietest, liegt die Verantwortung für die API-Kosten zunächst beim Inhaber des API-Keys. Das bedeutet:
1. Wenn du einen eigenen API-Key für deine Lösung verwendest, werden die Kosten dir in Rechnung gestellt.
2. Wenn deine Kunden eigene API-Keys in ihren Billbee-Accounts verwenden, werden die Kosten direkt dem jeweiligen Endkunden zugeordnet.